Archiv Aus dem Bezirk Neusiedl/See bis 2008
14.08.2008
Füchse überlistet
Revierjäger Johann Luntzer erlegte bei einem Morgenansitz im GJ-Revier
St. Andrä I sieben Jungfüchse. Weidmannsheil!
19.02.2008
Wildbret
macht Schule - Pannoneum Neusiedl/See
Ende November 2007 fand in der Höheren Bundeslehranstalt „Pannoneum“ in
Neusiedl/See ein „Tag der offenen Tür“ statt, an dem sich diese Schule
in überaus beeindruckender Art präsentierte. Speziell im Küchen-, Restaurant-
und Barbereich hatte der Besucher den Eindruck, sich in einem hochkarätigen
Spitzenrestaurant zu befinden. Als besonders erfreulich ist für die Jägerschaft
hervorzuheben, dass im Rahmen dieses „Tages der offenen Tür“ auch das
„Wildbret“ Thema war und die Jungköchinnen und Jungköche einen sehr offenen
Zugang zur Wildküche zeigten. Die von der Jägerschaft des Bezirkes Neusiedl/See
angelieferten Feldhasen und Fasane wurden von den Schülern zubereitet
und als schmackhafte Happen den Besuchern zum Verkosten angeboten. Vorstandsmitglied
HRL Hans Steiner ist bereits seit längerer Zeit um diese Kooperation zwischen
Jägerschaft und Pannoneum bemüht. Eine Weiterführung des Projektes „Wildbret
macht Schule“ ist im Frühjahr mit dem Maibock geplant und soll im Herbst
mit dem Schwerpunkt Niederwild enden. Herzlichen Dank an die Schulleitung
des Pannoneums!
01.08.2007
Wilderer im Seewinkel
In der ORF-Sendung „Burgenland heute“ vom 10. Juni 2007 wurde berichtet,
dass im Gebiet um die Nationalpark-Gemeinde Apetlon ein Wilderer sein
Unwesen treibt. Laut Augenzeugen hat ein etwa 30-jähriger Mann am 9. Juni
2007 gegen 20:00 Uhr abends einen Rehbock geschossen; es ist dies bereits
das vierte Reh, das in den vergangenen Wochen in diesem Gebiet von Wilderern
getötet wurde. Ein Jäger beobachtete, wie der Mann aus seinem Auto auf
den etwa 30 Meter entfernten Rehbock schoss. Hierauf fuhr der Wilderer
zu dem erlegten Reh und lud es in sein Auto. Anschließend fuhr er in Richtung
Frauenkirchen davon. Nach Angaben des Jägers war der Wilderer in einem
blauen Fiat oder Renault mit Gepäckträger und Tullner Kennzeichen unterwegs.
Seltenes Weidmannsheil in Mönchhof
Am
1. Mai 2006 erlegte Revierjäger Michael Schmidt im Genossenschaftsjagdrevier
Mönchhof einen Rehbock, dessen rechte Stange eine extrem wulstige,schaufelartige
Abnormität aufwies. Der Bock wog aufgebrochen 20 kg und hatte ein Geweihgewicht
von 450 g.
Kapitaler Hirsch
Ebenfalls im selben Revier konnte am 10. August 2006 Julius Zeiss einen
kapitalen Hirsch zur Strecke bringen. Der ungerade 16-Ender wog aufgebrochen
170 kg und hatte ein Geweihgewicht von 8,5 kg. Dies war der stärkste je
im Revier erlegte Hirsch.
Ineinander verkämpfte Rehböcke
Während der heurigen Rehbrunft wurden im Revier Zurndorf-Süd diese beiden
Rehböcke ineinander verkämpft aufgefunden. Revierjäger Hans Wurm hatte
mit seinen Helfern einige Mühe, die Böcke wieder voneinander zu lösen.
Die Böcke konnten zwar abgekämpft und etwas benommen, aber gesund und
unverletzt wieder in die freie Wildbahn entlassen werden.
Jois - zweifacher Grund zum Feiern für Leopold
Hillinger
Nur wenige Tage nach seinem 65. Geburtstag konnte Leopold Hillinger sen.
diesen kapitalen Bock erlegen. Der abnorme Bock hatte die, für einen Leithagebirgsbock
außergewöhnlichen Maße: Stangenlänge beiderseits 30 cm, beide Hintersprossen
je 11 cm, Geweihgewicht 530 g. Alles Gute zum Geburtstag und ein kräftiges
Weidmannsheil zu diesem „Geburtstagsbock“ wünschen Bezirksjägermeister
Ing. Emmerich Stummer und alle Freunde des Hauses Hillinger!
Schießveranstaltungen
2006 - Ergebnisse
Im Frühjahr 2006 wurden in allen 7 Bezirken die Bezirksmeisterschaften
im Jagdlichen Schießen abgehalten ... Ergebnisse hier ...
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Schüler aus St. Andrä mit den Jägern bei der Hubertuskapelle
Bei
einem netten Beisammensein ist es der Jägerschaft von St. Andrä gelungen,
Schüler für unser heimisches Wild, die jagdlichen Bräuche und das Jagdhornblasen
zu begeistern.

Wie wichtig solche Informationsveranstaltungen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sind, zeigten u.a. Antworten auf die von den Jägern gestellten Fragen, wie …
Was macht der Hase? Er ärgert meinen Vater, weil er am Feld die Rüben frisst!
Was macht der Marder? Er zerbeißt die Kabel im Auto und so konnten wir nicht in den Urlaub fahren!
Ein kleiner Imbiss, zu dem die Jägerschaft eingeladen hatte, rundete diese gelungene Veranstaltung ab.