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Rothirsch
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Der Rothirsch gehört zu den größten heimischen Schalentieren. Das Fell ist im Sommer rötlichbraun, im Winter graubraun; das Junge rotbraun mit weißen Flecken. Die Männchen tragen ein verzweigtes Stangengeweih. Weibchen und Jungtiere (meistens ein Junges pro Wurf) bilden Rudel. Rothirsche ernähren sich von Gräsern, Kräutern, Baum- und Feldfrüchten. |
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Reh
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Das Fell ist im Sommer rotbraun, im Winter graubraun. Die ein bis zwei Jungen haben weiße Flecken. Das Reh lebt im Sommer einzeln oder in der Mutterfamilie, im Winter in Rudeln. Ernährt sich rein pflanzlich. |
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Damhirsch
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Damhirsche haben ein rot-, grau- oder schwarzbraunes Fell mit weißen Flecken. Die männlichen Tiere haben ein schaufelartiges, langgestrecktes Geweih. In ihrer Lebensweise und Ernährung gleichen sie den übrigen zur Familie der Hirsche gehörenden Tiere. |
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Mufflon
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Mufflons haben ein rötlich-braunes, glattes Fell. Die Männchen erkennt man am weißen Sattelfleck und den dicken, stark gekrümmten Hörnern (Schnecken). Weibchen und Jungtiere (meistens ein Junges pro Wurf) leben in Rudeln. Die Nahrung ist rein pflanzlich. |
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Wildschwein
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Das Wildschwein hat ein borstiges, dunkelbraunes Haarkleid. Der Keiler ist an den großen, gebogenen Eckzähnen zu erkennen. Das Fell der Jungtiere hat helle und dunkle Längsstreifen. Die Tiere leben gesellig in Familienverbänden. Im März/April gibt es meist einen Wurf mit vier bis zehn Jungen. Das Wildschwein ist die Stammform aller Hausschweinerassen und, wie diese, ein Allesfresser. |